Anti-Aging – Was ist damit gemeint?


Anti-Aging gilt als Teil der Medizin, die sich wissenschaftlicher Technologien bedient, um Alterungserscheinungen zu vermindern und vorzubeugen.


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Das Ziel dieses medizinischen Teilbereiches ist: Erhaltung von Leistungsfähigkeit in körperlicher und geistiger Hinsicht Vorbeugen vor altersbedingten Erkrankungen wie Alzheimer, Krebs, Herzerkrankungen sowie verschiedene Stoffwechselerkrankungen.

Vorbeugende Maßnahmen

Vorbeugung durch gesunde Lebensweise die altersbedingten Krankheiten, wie Diabetes 2, Bluthochdruck, Krebs und Alzheimer sind weiter voranschreitend diagnostiziert worden. Aufhalten durch Vorbeugen ist eine Maßnahme, die jeder von uns selber leisten kann. Beginnend mit einer geeigneten Ernährung kann der Prozess der Alterung schon beeinflusst werden. Die freien Radikalen im Körper, bekannt als Ursache für die Beschleunigung der Alterungsprozesse, können mit den richtigen Ernährungsstrategien bekämpft werden. Ballaststoffreich, fettarm und vor allem sehr abwechslungsreich muss sie sein, um die die Antioxdantien in den Nahrungsmitteln gegen die freien Radikalen einzusetzen. Außerdem sorgt das auch für gesunde Haut und strafft.

Die Rolle der sekundären Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe wie Carotinoide, Polyphenole etc. sind in unserer täglichen Nahrung enthalten. Sie sind für die Färbung der Lebensmittel zuständig. Ihre Wirkung ist außerdem als Regulator für das Wachstum sowie als Abwehrstoffe gegen Pflanzenschädigung durch Mikroben usw. bekannt. Bei den Polyphenolen wurde festgestellt, dass ein höherer Anteil an Fett sich gut auswirkt und wenn weitere Polyphenole enthalten sind. Positive Wirkungen von Curcumin (Kurkuma) sind in diesem Zusammenhang erforscht worden.

Was ist noch möglich?

Eine weitere Maßnahme zum Anti-Aging ist Stressabbau, zum Beispiel durch Bewegung, Entspannungstechniken und eine positive Lebenseinstellung. Es ist ratsam, Übergewicht (Adipositas) zu vermeiden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, auf Nikotin zu verzichten und den Alkoholkonsum in Grenzen zu halten. Neben den gesundheitlichen Risiken wie Lungenkrebs oder Durchblutungsstörungen altert die Haut von Rauchern schneller – Falten sind die Folge. Auch ist es ratsam, auf ausgiebige Sonnenbäder zu verzichten: Übermäßige UV-Strahlung verursacht ebenfalls Falten. In diesem Zusammenhang spielen auch die sogenannten Freien Radikale eine Rolle. Diese aggressiven Sauerstoffverbindungen, die laut Wissenschaftlern den Alterungsprozess beschleunigen, entstehen zum einen als Abbauprodukt während des Stoffwechsels, zum anderen aber auch durch Rauchen und übermäßiges Sonnenbaden. Die Freien Radikale sollen zum Beispiel durch eine ausreichende Vitaminzufuhr (den Vitaminen C, E und Betacarotin wird eine radikalabfangende Wirkung zugeschrieben) unschädlich gemacht werden. Eine sportliche Lebensweise hält jung. Regelmäßige Bewegung – wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen – sorgt für Wohlbefinden, reduziert Stress und beugt Alterserscheinungen vor.
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