Italien, Pizza und Ferrari


Diese drei Begriffe lassen sich gedanklich schnell und eng miteinander verbinden, wobei die Pizza auf den ersten Blick kaum etwas mit einem Ferrari zu tun hat.


Daria-Yakovleva @ pixabay.com - CC0 1.0
Allerdings entdeckt zumindest so mancher Genießer einer selbst zubereiteten Pizza dabei einen Zusammenhang, denn in seiner Wohnung könnte ein Ofen mit dem Namen Ferrari zur Zubereitung einer Pizza zu finden sein. In roter Farbe wie ein standesgemäßer Ferrari oder in schwarzer Aufmachung gehört der Pizzaofen als G3Ferrari G10006 Pizza Express Delizia Pizzamaker oder als das etwas größere Modell G3Ferrari G10032 Pizzamaker Napoletana zur Ausstattung so mancher Küche und ermöglicht das blitzschnelle Backen einer perfekten Pizza und die Zubereitung weiterer Speisen.

Zuverlässig und einfach zu bedienen

Pizzabacköfen, die das Geschmackserlebnis einer frisch zubereiteten Pizza im eigenen Heim ermöglichen, sind in unterschiedlichen Größen und verschiedenen Arten als Minibacköfen, Öfen mit Terrakottakuppel oder als Öfen mit Heizplatten aus Metall oder Stein erhältlich. Die auf drei Beinen stehenden Ferrari Pizzaöfen gehören zu einer Kategorie derartiger Geräte, die platzsparend und für das Backen jeweils nur einer Pizza vorgesehen sind. Sauber und stabil gearbeitet, mit einem anerkannt guten Preis-Leistungsverhältnis, lassen sie sich einfach bedienen, wodurch eine unsachgemäße Handhabung nahezu ausgeschlossen wird.

Die vorbereitete Pizza ist auf den Naturstein im Unterteil des runden Ofens einfach einzulegen, der Timer und die gewünschte Temperatur sind per Drehschalter problemlos einzustellen, der Deckel bequem zu schließen und bei einem minimalen Energieverbrauch von maximal 1.200 Watt erhält die Pizza in wenigen Minuten ihr gewünschtes, perfektes Backergebnis. Eine Signallampe signalisiert das Erreichen der eingestellten Temperatur, die bei beiden Modellen bei maximal 390 °C liegt und die von einem Thermostat geregelt wird.

Eine effektive, feuerfeste Steinheizung

Je nach Modell besitzt der Pizzaofen Ferrari entweder einen lebensmittelechten Naturstein nur im Unterteil oder je eine, auch als Pizzastein bezeichnete Steinplatte im Unter- und Oberteil. Der schnell seine gewählte Temperatur erreichende Stein im Unterteil des Modells G10006 gibt seine Wärme gleichmäßig an den zu backenden Teig ab und entzieht diesem dabei seine Feuchtigkeit. So entsteht ein krosser und trotzdem lockerer Boden. Heizstäbe im Oberteil dieses Ferrari-Ofens können je nach Bedarf zugeschaltet werden und so das Überbacken der Pizza gewährleisten.

Der das Modell G10032 auszeichnende zweite Naturstein im Oberteil übernimmt die gleiche Funktion, ermöglicht aber vor allem das Herstellen von Gebäck, Toast, Kuchen oder verschiedenen Süßspeisen und zeigt sich effektiv für das Aufbacken von Brötchen. Beide Modelle schließen dicht, sodass es zu keiner Rauch- und zu einer kaum merklichen Geruchsentwicklung kommt. Das Gehäuse der sehr kompakt und platzsparend gearbeiteten Ferrari Pizzaöfen wird trotz der hohen Innentemperaturen nur mäßig erwärmt. Die Oberflächen der Steinplatten lässt sich durch das Abkratzen eventueller Backreste und einfaches Nachwischen leicht reinigen.

Falls die Ferrari-Pizzaöfen nicht ganz ihr Geschmack sein sollte, Sie aber trotzdem eine Alternative in kleinerer Bauform und für auf den Tisch suchen, können Sie sich hier über Die Nach- und Vorteile von herkömmlichen Backöfen sowie der Mikrowelle, im Vergleich zum Tischofen informieren.
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